Unsere Autoren und Autorinnen

Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über den bibliografischen Werdegang der Autoren und Autorinnen des EINBUCH Buch- und Literaturverlag Leipzig.

 

 

 

UNSERE AUTOREN UND AUTORINNEN in umgekehrter chronologischer Reihenfolge ihre Bucherscheinungen:

 

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Leander, Annett

Leipziger Autorin.

Da es sich bei der hier vorgestellten Veröffentlichung um eine Autobiografie handelt, sei gesagt, dass dort alles zu finden ist, was die Autorin von sich erzählen möchte.

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Hope, Maya Marlen

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Kellnhofer, Claudia

Claudia Kellnhofer wurde 1961 in Arnschwang, einem kleinen Dorf im bayrisch-tschechischen Grenzgebiet geboren, unweit der Stadt Furth im Wald, in der jährlich im August der Drachenstich stattfindet.

“Ich stamme aus dem Bayerischen Wald. Zu meinen frühesten Erinnerungen gehören die Tatra-Laster, die auf der Bundesstraße vorbei donnerten, an der mein Elternhaus steht. Ihre Ladung bestand aus Baumstämmen vom Böhmerwald, die sie an die Sägewerke in der Umgebung transportierten. Manchmal rammte ein Lastwagen das Hauseck. Dann wackelte alles wie bei einem Erdbeben. Es passierte oft und erschreckte keinen mehr. Längst stand die Mauer ohne Verputz da, und es lohnte nicht, ihn zu erneuern. Unter den Fahrern gab es Hallodris, die einen ausschmierten, wo es nur ging. Mit Vorliebe warfen sie ihre Kronenmünzen in unseren Zigarettenautomaten an der Hausmauer, der das minderwertige Geld bereitwillig annahm und die Ware ausspuckte. Was für ein Schaden! Meinem Vater blutete jedes Mal das Herz, wenn er den Münzbehälter heraus nahm und auf die für ihn wertlosen Kronen blickte.

Es kam aber auch vor, dass die Fahrer auf der Rückfahrt anhielten und im Kramerladen meiner Mutter einkauften. Sie waren vom Warenangebot überwältigt und suchten nach Geschenken für ihre Freundinnen. Mutig zeigte meine schöne Mutter den fremden Männern, die nur ein paar Brocken Deutsch sprachen, Nylonstrumpfhosen, Duftseifen, Lockenwickler und sogar Büstenhalter. Schnell und unkompliziert entschieden sie sich. Sie ließen die deutsche Währung im Geschäft und nahmen die verlockenden Produkte, die das Wirtschaftswunder hervorbrachte, mit in ihre sozialistische Heimat.”

Claudia Kellnhofer erzählt in ihren Geschichten von Begebenheiten, die den Lebensweg säumen und unbedacht als Steine liegen bleiben. Erst später erkennt die Erinnerung, dass gerade sie es sind, die aufgehoben und mitgenommen werden müssen. Genauso sind es die feinen Beobachtungen im Alltag, die mehr über einen Menschen aussagen als all die laut hinausposaunten vermeintlichen Erfolge.

Seit drei Jahrzehnten wohnt Claudia Kellnhofer mit ihrem Mann und den vier Söhnen in Niederbayern, in der Nähe von Regensburg. Sie arbeitet als Lehrerin.

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Wendlandt, Friederike

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Meyer, Hauke

Der französische Soziologe Pierre Bourdieu hat den sozialen Raum, in dem man sich als Mensch bewegt, mit individuellem Kapitalvolumen gefüllt. Da viele soziologische Schriften daran kranken, unverständlich zu sein, versuche ich es mit einfachen Worten: Das ökonomische Kapital ist genau das, was man sich darunter vorstellt. Kulturelles Kapital kann nach Bourdieu beispielsweise ein Titel oder die Gesamtheit der genossenen Bildung sein und soziales Kapital beschreibt die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Die Kapitalien bedingen sich zum Teil gegenseitig. Symbolisches Kapital, das Renommee einer Person, ergibt sich aus den Einsatzmöglichkeiten der drei eben genannten Kapitalien. Daran habe ich als „Mittelklassekind“ 1979 noch nicht denken können. Für drei Jahre besuchte ich einen evangelischen Kindergarten. In Erinnerung bleibt vor allem die damals noch als quasi-Behinderung kommunizierte Tatsache, dass der Junge unbedingt eine Brille braucht, da er keine geraden Linien schneiden könne. Aus Trotz verlief mein Leben seitdem äußerst gradlinig.

1982 wurde die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Spanien Vize-Weltmeister. Vier Jahre später, als ich die Grundschule beendet hatte, beendete die deutsche Elf erneut eine WM als Vize-Weltmeister in Argentinien. Ich war in der Zeit ebenfalls der Vize-Kleinste in meiner Klasse. In den zurück liegenden vier Jahren hat mir Frau Brusch das Schreiben und das Rechnen beigebracht und das Beten vergrätzt. Vermutlich als letzte Kohorte genoss ich die methodisch-didaktische Einführung in den so genannten Ernst des Lebens aus der Hand alleinstehender Jungfern, die sich in den 50er Jahren für den Schuldienst entschieden hatten.

Mehr zu mir, in meinem Buch …

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Die Wächter

 

 

 

 

 

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Conas, Marion

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Beeler, Peter

Peter Beeler-Scheidegger wurde in Schwyz geboren. Das Städtchen liegt inmitten der Schweiz, umgeben von einer wunderschönen, heilen Bergwelt. Er ist begeisterter Berggänger und Skifahrer. In seinem Herzen ist er ein Bergler geblieben, dem nichts wichtiger ist als Freiheit und Unabhängigkeit.

Nach prägenden Abenteuern in einem stockkatholischen Kollegium, folgen Wanderjahre als Kaufmann im In- und Ausland. Er war Jahrzehnte lang im Topmanagement tätig. Beeler ist überzeugt davon, dass der langfristige Erfolg einer Führungskraft nicht nur vom Verstand, sondern auch vom Herzen abhängt.

Der Autor ist glücklich verheiratet mit Catherine, die ihm zwei tolle Burschen schenkte. Er lebt am Hausberg von Zürich, wo er die Schönheiten der Natur mit der Kultur der Stadt ausgiebig genießt, und weitere humorvolle Bücher schreibt.

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Weis, Lotte

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Weglehner, Willi

Träger des Elisabeth-Engelhardt-Literaturpreises 2009 des Landkreises Roth/Mittelfranken

Gottlob nachgeboren am 4. Juli 1948 in Thalmässing, Mittelfranken, Bayern.

1958-67 Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Windsbach, Mitttelfranken, Nordbayern.

Zielsetzung: Erreichen des antiken Bildungsideals. Zielsetzung nur partiell erreicht, weil der Durchschnittsmensch dem antiken Bildungsideal im besten Fall lediglich angenähert werden kann.

Dort durchgehend Sänger im WINDSBACHER KNABENCHOR mit der Zielsetzung einer optimalen klassischen Ausbildung. Zielsetzung schwer beeinträchtigt durch die gleichzeitige Begegnung mit dem Rock and Roll.

1967-69 Wehrdienst in der Dulles-Adenauer-Strauß-Armee, 18 Monate, Pflicht.

Zielsetzung: Baldige, vorzeitige Entlassung, möglichst nicht mit dem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verbunden. Zielsetzung gescheitert. Die bürgerlichen Ehrenrechte konnten in die 68er-Rebellion hinübergerettet werden.

1969-71 Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, dazu wahlweise politische Ökonomie, dialektischer und historischer Materialismus.
Zielsetzung: Weiterentwicklung und Praktizierung einer demo-kratischen und sozialen Rechts- und Wirtschaftsordnung. Zielsetzung an der Erkenntnis der objektiven Unmöglichkeit nach vier Semestern rechtzeitig gescheitert.

1971 Wechsel an die Erziehungswissenschaftliche Fakultät und damit die herausfordernde Entscheidung für den Schuldienst mit der Zielsetzung, an der Herausbildung des neuen, mündigen, selbstbestimmten Menschentypus mitwirken zu können. Zielsetzung am Einfluß unüberwindbarer Konstanten sowie verschiedener intervenierender Variablen bezüglich der Gattung Homo Sapiens desaströs gescheitert. Ergebnis: Seit 2000 aus gesundheitlichen Gründen im Ruhestand und desperate housedog vor dem Hintergrund der Verbesserung des Verhältnisses zwischen den Geschlechtern.

Von 1980-95 nebenberuflich tätig als Komponist, Texter und Produzent (Leo Garsson) im Bereich Unterhaltungsmusik. Zielsetzung: Glückliche Menschheit. Ziel hinsichtlich der Zielgruppe teilweise erreicht. In der Gesamtheit gescheitert an der absoluten Geschäftsuntüchtigkeit des Zielsetzenden.

Bis dato bekennender 68er mit leichten, nicht nur äußerlichen Modifikationen, zum Beispiel, im nächsten Jahrhundert angekommen.

Finale Zielsetzung: Keine Tricks mehr gegen μοϊρα, die unabänderliche Bestimmung.

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Trojnar, Heike

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Goldmann

Goldmann, Rafael

geboren am 14. Juli 1997 in Waiblingen, ist ein deutscher Romanautor und Student. Seit 2016 studiert er Germanistik und Politik in Bamberg.

Für weitere Informationen besuchen Sie seine Homepage:

www.raphaelgoldmann97.wixsite.com/raphael-goldmann

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Liegener

Liegener, Christoph-Maria

Geboren 1954 in Berlin. Lebt heute in Bubenreuth bei Erlangen. Physiker. Viele Jahre Wissenschaftler an verschiedenen Universitäten, promoviert, habilitiert. Zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften. Familie, zwei Söhne. Nun im Ruhestand. Seitdem lyrische und philosophische Texte.

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Unbenannt

Moselt, Dieter

Der Berliner Autor Dieter Moselt arbeitet nach Abitur, Wanderjahren (Landarbeiter in England, Straßen- und Cafésänger in Frankreich) und Studium in Germersheim (Universität Mainz) zunächst bei der Interpol in Wiesbaden und Paris, ist dann beim Ministerrat der Europäischen Gemeinschaft in Brüssel als Übersetzer tätig und war von 1978 bis 2004 Hauptübersetzer am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz.

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Krause, Dieter

wurde 1966 in Duisburg geboren und lebt in Duisburg. Er schreibt Fantasy-Romane aus Spaß am Schreiben und als Hobby.

Neben seiner Autorentätigkeit arbeitet er als Projektmanager im Bereich Converting.

Aktuelles und Hintergründe zu den Büchern auf: http://dieterkrause.com/

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Rodig, Martina

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Döhre, Dieter

Geboren wurde ich am 25.08.1938 in Göttingen, habe also – um mit Alt-Bundeskanzler Kohl zu sprechen – die ´Gnade der späten Geburt´, denn die (an sich verpflichtende) Aufnahme bei den Pimpfen blieb mir 1944 erspart. Mein Glück, dass das ´Tausendjährige Reich´ zu dem Zeitpunkt bereits in seinen Grundfesten erschüttert war und die für meinen Jahrgang eigentlich zuständigen ´Herrschaften brauner Couleur´ waren hauptsächlich damit beschäftigt, in den Besitz von ´Persilscheinen´ zu kommen.

Ich muss offensichtlich als Kind ´kriminelle Neigungen´ erkennen lassen haben, denn ich habe unmittelbar vor dem Einmarsch der Amerikaner fleißig dazu beigetragen, das Göttinger Verpflegungsamt zu plündern und in den ersten Nachkriegsjahren gemeinsam mit anderen Kindern und Jugendlichen bei Nacht und Nebel Kohlen und Kartoffeln von den Versorgungszügen der Reichsbahn zu ´fringsen´ (mit Bezug auf den Kölner Erzbischof Frings, der solche Taten kirchlich sanktionierte, verbrämte man das Klauen angemessen).

Historisches Vorbild: Sokrates / Motto: „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“

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Misol, Peter

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Simon, Kurt M.

Geboren: irgendwann vor der Jahrtausendwende

Schreiben ist ein Wahn. Wenn ich eine Idee habe, dann muss ich diese auch zu Papier bringen. So kommt es, dass ich manchmal einige Wochen lang fast ununterbrochen am Schreibtisch sitze. Und wenn ich doch einmal das Haus verlassen muss, dann nehme ich die Bahn und arbeite in Bewegung weiter. Schreiben ist also auch In-Bewegung-Sein. Meine Themen sind dabei sehr unterschiedlich: Bewegt sich eine Erzählung in fremden, intergalaktischen Welten, dann ist eine andere zwischen Köln und Hamburg angelegt. Versucht der Protagonist des einen Textes ein Verbrechen zu lösen, ist die Protagonistin des anderen vor allem mit sich selbst beschäftigt. All meinen Schwarz-auf-Weiß-Produkten gemein ist die Beschäftigung mit dem Menschen: Immer geht es um Artgenossen, die auf die eine oder andere Art und Weise ihren Halt in einer gegebenen Gesellschaft zu finden versuchen. Manchmal gelingt das auch. Woran diese ständige Suche meiner Protagonisten nach sich selbst liegt? Viele Menschen, die ich kenne, würden die Ursache vielleicht in meiner eigenen Biografie suchen. Ich bin in der größten Stadt Mittelfrankens geboren, habe nie länger als ein paar Jahre am selben Ort verbracht und wurde noch dazu zwischen mehreren Kulturen groß, weshalb ich auch nicht immer auf Deutsch schreibe. Vielleicht erklärt das auch, weshalb ich schon mit acht, neun Jahren erste literarische Gehversuche an der elterlichen Schreibmaschine startete. Herausgekommen sind damals Texte, deren zwischenzeitiges Verschwinden sicher keinen Verlust für die Weltliteratur darstellt. Aber: Schreiben war für mich schon immer ein Weg, mich selbst auszudrücken. Das soll es für mich auch bleiben. Insofern freue ich mich besonders, bald ein Beispiel dieser vielen Gehversuche in Form meines Erstlings öffentlich präsentieren zu können. Welche weiteren Texte das Licht der Welt erblicken? Wir werden sehen …

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Hainbuch, Friedrich

Nach dem Abitur studierte er zunächst Katholische Theologie, Geschichte und Philosophie und schloss dieses Studium mit einer Promotion zum Dr. theol. ab.

Danach qualifizierte er sich als Heilpraktiker und schloss weitere Studien in den Bereichen Sportwissenschaften, Schwerpunkt Alterssport, Pädagogik und Philosophie in Bonn, den Medizinischen Wissenschaften in Köln sowie der Gerontologie in Vechta an und beendete diese mit zwei weiteren Promotionen zum Dr. phil und Dr. rer. medic. Nach einem kumulierten Habilitations- verfahren wurde er zum Associated Professor an der Universität Oradea/Rumänien ernannt.

Seitdem sich die Meldungen über die Biene als bedrohte Tierart häuften, beschloss er, sich für Bienen zu engagieren und bietet inzwischen sechs Völkern ein Zuhause, von denen er in begrenztem Umfang im Frühjahr und Sommer Bio-Honig erntet und schleudert. Aufgeschreckt durch die Lebensmittelskandale der letzten Jahre und die zunehmenden Berichte über unzulängliche, meist mit Nebenwirkungen behaftete Medikamente, entschloss er sich, nach alternativen Heilmethoden zu suchen und fand diese in der Heilkraft der Bienen, so ein weiterer aktueller Buchtitel.

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Econda, César

Mehr über den Autor finden Sie hier:

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Weiligmann, Nicole

Nicole Weiligmann, 1968 in der Nähe von Münster geboren, lebt seit sieben Jahren mit ihrem Mann in München. Nach einigen Jahren Germanistik Studium folgten eine Vielzahl verschiedener Tätigkeiten – Rumtreiberei nennt sie diese Phase.  Anschließend arbeitete sie lange Zeit als Physiotherapeutin, wozu sie auch ein Bachelor Studium absolvierte. Schon früh verfasste sie Kurzgeschichten und beschloss 2013, sich dem Schreiben ganz zu widmen. Mit „Grün“ veröffentlicht sie ihren ersten Roman.

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Kindel, Lorenz

Dramatisches, alles bisher dagewesene übertreffen wollende Novellen, Kompliziertes, den trefflichsten Krimi überbieten wollende Fälle, Politisiertes, die epochalen Werke ausstechen wollende Romane und sogar Texte blutrünstiger Figuren gibt es satt genug, sind nicht meine Sache.

Ich kann das alles nicht einmal mehr lesen. Darum schreibe ich selbst, nun auch bevorzugt von Menschen, die einen Weg wie Hans im Glück nehmen.

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Montag, Hanna

Ein ausfühliches Profil von Hanna Montag finden Sie hier:

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Beneke, Thomas

wurde 1959 in Bochum geboren und wuchs in Hattingen, wie zu erwarten, im Haushalt seiner Eltern auf. Schon als Kind der Bewegung zwei- und mehrrädriger Fortbewegungsmittel zugetan, begeisterte ich meine Eltern früh mit ersten dreirädrigen Kellertreppen Stunts.

In den frühen Jahren meiner Kindheit durchlief ich erste Sozialisierungsstufen in Form von Kindergarten, Grund- und Hauptschule.

Meine Neigung zu freiwilligen und unfreiwilligen Stunteinlagen perfektionierte ich dann in den Folgejahren auf diversen motorisierten Zweirädern.

In meiner Geburtsstadt Bochum, absolvierte ich eine Handwerkslehre zum Raumausstatter, gefolgt vom 15 monatigen Dienst fürs Vaterland.

Im Bewusstsein, dass Höheres auf mich warten würde, drückte ich hiernach abermals die Schulbank und verließ diese erst wieder mit dem Abitur in der Tasche.

Auf Grund entsprechender Noten und dem Zuspruch der ZVS (Zentrale Vergabestelle für Studienplätze), begann ich ein Studium der Landespflege (auch unter der Bezeichnung Landschaftsarchitektur bekannt) an der Universität Höxter und beendete dieses an der Universität Essen.

Nach einigen Jahren im Berufsleben entschloss ich mich den Tätigkeitsbereich nochmals zu wechseln und arbeite nach diversen Weiterbildungen seitdem als Sicherheitsingenieur für Arbeitssicherheit in einem Ingenieurbüro in Reken (Münsterland).

Derzeit wohne ich in Sprockhövel, einer Kleinstadt am südlichen Rand des Ruhrgebietes und bewege in meiner Freizeit immer noch leidenschaftlich motorisierte Zweiräder. Gerne auch einmal auf diversen Rennstrecken.

Der Hang zum Schreiben muss immer schon in mir geschlummert haben, umgesetzt hatte ich diese Neigung aber erst in den letzten Jahren, indem ich verschiedene Kurzgeschichten aus dem Themenbereich „Motorraderlebnisse“ verfasst hatte.

Einige davon wurden in dem Buch „Gaskrank“ veröffentlicht.

Mein Erstlingswerk, die Realsatire „Heul doch“, welche von meinen Erlebnissen als Sicherheitsingenieur auf Baustellen handelt, erschien 28.02.2014 im Amazon eigenen Independent Verlag „Create Space“ und ist derzeit ausschließlich über Amazon zu beziehen.

Gewinner des Krimiwettberbes der WAZ

Titel Heul doch

 

 

 

 

 

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Kohn, Linda

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Lenz, Martin

Lenz wurde 1933 in Halle/Saale geboren und studierte dort Klassische Philologie. Nach dem Studium arbeitete er weiter im Hochschuldienst, verließ aber schon 1957 die DDR und war seither als Gymnasiallehrer in Hessen tätig, bis ihn ein Verkehrsunfall im Jahr 1974 zwang, die Arbeit einzuschränken und später ganz aufzugeben.
Seit 1993 pensioniert, veröffentlichte er Geschichten in mehreren Anthologien und brachte im Pamela Helmer Verlag drei eigene Erzählbande heraus.

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Lehr, Jennifer

Ein ausfühliches Profil von Jennifer Lehr finden Sie hier:

Stranger Titel

 

 

 

 

 

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Weigelt, Philipp

Ein ausfühliches Profil von Philipp Weigelt finden Sie hier:

Eichenlaub Titel

 

 

 

 

 

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 Künzner, Bernhard

Der Autor wurde 1959 in Bad Reichenhall geboren und ist aufgewachsen in Burghausen, Oberbayern, wohnt in Mehring bei Burghausen und ist als Standesbeamter, metaphysischer Heiler und Meditationsleiter tätig.

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30 Minuten ...

 

 

 

 

 

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Kurth, Grit

ist in Leipzig geboren, hat bisher hauptsächlich Gedichte verfasst, ist Lehrerin und engagiert sich schon länger in Leipziger Gruppen und Vereinen zur Förderung der hiesigen Literatur.

Grit Kurth lebt und arbeitet in Leipzig.

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Lenßen, Katja

Mit sechs Jahren, kurz vor der Einschulung, hegte die kleine, 1981 geborene spätere Autorin Katja noch heftige Zweifel daran, ob es ihr wohl jemals gelingen würde, lesen und schreiben zu lernen. Sie empfand schiere Bewunderung für all jene, die Zeichen auf Papier setzten, und all solche, die diese Zeichen verstanden.

Mittlerweile allerdings ist sie Wirtschaftsassistentin für Fremdsprachen und Korrespondenz und hat im EINBUCH-Verlag ein eigenes Buch veröffentlicht. Schließlich hat sie es tatsächlich gelernt: Das Lesen und das Schreiben und es geübt, geübt, geübt … anhand von Tagebucheinträgen, Geschichten, Gedichten, Erinnerungen und …

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Andres, Christine

Ein ausfühliches Profil von Christine Andres finden Sie hier:

 

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Molkenthin, Nora

Ein ausfühliches Profil von Nora Molkenthin finden Sie hier:

Insektensektensekt

 

 

 

 

 

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Singwitz, Klaus

Die Karasekbande

 

 

 

 

 

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Hofmans, Paul

Deutschlandsonate

 

 

 

 

 

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Richter, Andrea

Leipziger Autorin, deren bislang erste Veröffentlichung ´In der Gischt ds Zorns´ ohne etwas überbewerten zu wollen ihr literarisches Lebenswerk ist.

Gischt des Zorns

 

 

 

 

 

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Schreiber, Tino

Bundesrepublikpalast

 

 

 

 

 

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Lind, Linni

wurde in Thüringen geboren und lebt heute im Vogelsberg, Hessen.

Religionszugehörigkeit: keine (Sorgfalt beim Handeln, Denken und Fühlen unter Berücksichtigung der Natur)

Malte und zeichnete gern, nichts Großes, aber fast täglich was Kleines

Verdiente ihr erstes Geld mit Plakaten (für ein Kindertheater in DA), einem Entwurf für ein Kartenspiel, als Malerin für private Familienportraits, als freie Mitarbeiterin für die AEG, als Grafikerin in zwei Werbebüros in Fr./M. und als Kunstlehrerin an der Hessenwaldschule DA (sowie einer weiteren Schule in Hessen).

Begann mit dem Schreiben um Bilder/Gedanken herum im Jahr 2000.

Liebesinsel

 

 

 

 

 

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Wilde, T.C.

Der Autor T.C. Wilde wurde am 5. Juli 1967 in Friedberg/Hessen geboren, betrachtet sich als Nicht-Staatsangehöriger mit Weltbürgerausweis, da die BRD, juristisch gesehen, ohnehin nur eine GmbH sei. Seine Religion ist die Natur, sein Familienstand: (noch) verheiratet und Vater 3er Kinder.

T.C. Wilde wurde ausgebildet u.a. durch: Philipp Dieffenbach Grundschule Friedberg, Augustinerschule Friedberg, Dulwich College London, einen Sprach- und Kulturaufenthalt in Israel, die Universität Erlangen-Nürnberg (Jurastudium), einen weiteren Sprach- und Kulturaufenthalt, diesmal in Paris, die J.W. Goethe Universität Frankfurt am Main und die Universidad de Sevilla (Spanien).

Es folgen: Referendariat in Gießen und Usingen, Sprach- und Kulturaufenthalt in Spanien, Leben in einem “befreiten” Pyrenäendorf, Arbeit für die Integrative Drogenhilfe e.V. in Frankfurt am Main, Vertretungsvertrag am Gymnasium in Nidda, Lehrtätigkeit am Laubach-Kolleg in Laubach, Lehrtätigkeit an der Theo-Koch-Schule in Grünberg, ein Sabbatjahr (Der Medizinradkrieger), danach eine halbe Stelle als Bademeister, ansonsten Messebau, schamanische Seminare, Naturcoaching etc..

Er unternimmt Reisen u.a nach Indien, Lateinamerika und Afrika. Erhält eine schamanische und druidische Ausbildung und lernt keltische Philosophie, Elementeweihen (Feuerlauf, Schwitzhütten, Pfahlsitzen, Lehrerpflanzen etc.) und Mantrasingen.

Staatsexamensarbeiten:
10/94: Kaiser Friedrich II. und der Islam in zeitgenössischer und
neuzeitlicher deutscher Dichtung und Geschichtsschreibung
01/99: Geographische Raumanalyse Islands in der Jahrgangsstufe 11

Der Medizinradkrieger

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Appel, Patricia

Patricia Appel wurde 1979 in Berlin geboren. Die erste Geschichte schrieb sie im zarten Alter von 8 Jahren, die erste Veröffentlichung kam mit 21 Jahren. Seitdem veröffentlichte sie unter Pseudonymen zahlreiche Kurzgeschichten in unterschiedlichen Verlagen. Sie ist ausgebildete Onlineredakteurin, suchte aber schnell nach neuen Herausforderungen und wechselte in die Werbung. Heute arbeitet sie als freiberufliche Werbetexterin bei www.purtext.de.

Die Schotten sind schuld

 

 

 

 

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Rose, Regina

Vitamin B17

 

 

 

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Jäger, Lisa

Ein ausfühliches Profil von Lisa Jäger finden Sie hier:

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Cook, James

Dieser Autor veröffentlicht unter dem Pseudonym James Cook.

Außer seinen Werken möchte er nichts von sich preisgeben.

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Zschocher, Patrick

geb. im Dezember 1968,

wird nach einigen recht unterschiedlichen und aufregenden beruflichen Erfahrungen Schriftsteller und später, nach zehn Jahren schriftstellerischer Erfahrung, Verleger.

Es existieren zahlreiche, sehr private und daher bislang noch unveröffentlichte Kurzgeschichten.

Weiterhin ein unveröffentlichter Roman sowie ein Kurzroman.

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